Kalter Krieg

Die Geschichte des Kalten Krieges dreht sich um die Zeit zwischen 1947 und 1989, als die West- und die Ostmächte systembedingte Konflikte miteinander hatten, ohne dass es zur militärischen Eskalation kam. Der Kapitalismus des Westens stand hier dem Kommunismus des Ostens gegenüber. Diese Zeit war geprägt von politischen und wirtschaftlichen Machtkämpfen und einem militärischen Wettrüsten, besonders zwischen den Führungsmächten USA und UDSSR. Lesen Sie hier Beiträge, die die Hintergründe, Ursachen, Begriffsproblematiken und Etappen des Kalten Krieges beleuchten. Wie kam es zur Kuba Krise 1962 und wie wurde sie gelöst? Welche Ansätze gibt es, den Kalten Krieg zu erklären? Welche Schwierigkeiten gibt es mit dem Begriff „Kalter Krieg“?

Geschichte der Kuba-Krise – Als die Welt am atomaren Abgrund stand

Ausgewählter Beitrag: Die Geschichte der Kuba Krise, der eindeutige Höhepunkt des Kalten Kriegs: Im auch als „karibische Krise“ bezeichneten Konflikt steigerte sich die Auseinandersetzung der Supermächte auf eine neue Stufe. Die Gefahr einer militärischen Konfrontation war 1962 größer als jemals zuvor und jemals danach. Sogar das Risiko eines Atomkriegs bestand und wurde zum ersten Mal einer breiten Öffentlichkeit bewusst. Lesen Sie eine ausführliche Schilderung der Ereignisgeschichte mitsamt Analyse der Vorgeschichte, Lösung und Folgen der Krise.

Der Kalte Krieg – Ursachen, Definition und Hintergründe einer Epoche

Der Begriff des „Kalten Kriegs“ geht bereits auf das Jahr 1947 zurück. Bis heute aber ist die Frage unter Historikern umstritten, ob er eigenständig stehen gelassen werden kann. Die Meisten verwenden den Begriff, um die außerordentliche Spannungsphase zwischen 1949 und 1990 zu charakterisieren, als die Auseinandersetzungen zwischen Ost und West eine spezifische Qualität erreichten. Lesen Sie mehr über Hintergründe, geschichtliche Erklärungsansätze und wie der Kalte Krieg im Verhältnis zum schon viel länger dauernden Ost-West-Konflikt zu sehen ist.