Geschichtstheorie

Oral History – Der wissenschaftliche Umgang mit Erinnern und Vergessen

Ausgewählter Beitrag: Neuer geschichtstheoretischer Beitrag: “Oral History” eine (zunächst) eher subjektive Methode der Wissensgewinnung. Im Gegensatz zur bisherigen historischen Erkenntnisgewinnung durch Auswertung „harter Fakten” gewinnt Oral History seine Erkenntnisse aus Zeitzeugen-Befragungen. Im Zuge des „Historikerstreits” um die „richtige” Historisierung des Holocaust erlangte Oral History in den 1960er Jahren besondere Aufmerksamkeit. Lesen Sie im ersten Teil mehr über die Grundlagen und die Entstehungsgeschichte von Oral History.

Informationsflut mit Geschichte gegensteuern
Macht Geschichte lernen heutzutage überhaupt noch Sinn?

Foto: © Gerd Altmann / PIXELIO.de Viele Menschen stellen heutzutage den Sinn eines Geschichtsstudiums generell in Frage; Dabei fallen schnell Stichwörter wie „Brotlose Kunst“ oder „studierter Taxifahrer“. Das Team von Geschichte-lernen.net aber meint: Geschichte lernen macht gerade heutzutage Sinn. Denn der Historiker schafft es, die massive Informationsflut der heutigen Mediengesellschaft, zu ordnen und zu steuern. Zu dieser Flut der Informationen trägt im Moment vor allem das Internet, aber auch andere moderne Medien, besonders bei.